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Wer Suchmaschinenoptimierung, egal in welchem Maße betreibt, wird Ende April dieses Jahres nicht um den von Google freigelassenen Pinguin herum gekommen sein, ob nun aus eigener und hautnaher Erfahrung oder zumindest aus den Berichten anderer, eventuell betroffener Webseiten-Besitzer, die durch dieses Update des Suchmaschinenriesen betroffen sind. Mittlerweile, nun knapp drei Wochen nach dem Start der ersten Update-Wellen, die sich durch die Weiten des Internets gezogen haben, können Rückschlüsse gezogen und Auswertungen über die Ergebnisse und Auswirkungen gemacht werden.
Schon seit März dieses Jahres erlaubt Google seinen eingeloggten Usern, bestimmte Seiten aus den Ergebnislisten zu blocken, die sie für nicht wichtig, passend oder einfach uninteressant finden. Seit gestern ist es laut offizieller Aussage nun auch möglich, dies auf allen Google-Domains (.fr, .com, etc.) so zu handhaben. Gibt man eine Suchanfrage auf und entscheidet sich für ein Ergebnis, erscheint nun nach dem Besuch dieser Seite und der Rückkehr auf die Suchergebnisseite die Meldung „Alle Ergebnisse von www.domain.de blockieren“.
… zumindest in kleinen Schritten.
Mal abgesehen vom mittlerweile in jedem Blog schon mehr als ausgelutschten ‚Konkurrenzkampf‘ zwischen Google+ und Facebook, zeigt sich nun auch auf anderen Ebenen, dass der Suchmaschinenriese sein Spektrum erweitern will und wird. Dabei steht natürlich der altgediente Leitgedanke, das Internet zu verbessern, qualitativ hochwertige Inhalte für die User verdeutlicht anzubieten und deren Wege während derr Suche kurz zu halten, indem sie einfach alles auf einer Seite geboten bekommen: eben bei Google direkt.
