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Seit dem der umstrittene Hoster MCColo nicht mehr im Internet weilt, hat sich auf dem Emailmarkt etwas getan – die Spammmails werden zwar nicht selten, aber seltener.

 

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Wie funktioniert Google?

 

Wie schon erwähnt, waren es Larry Page und Sergey Brin, die 1998 mit ihrem Projekt, den Meilenstein des Google-Erfolges legten. Doch woher kommt eigentlich der Name Google?

 

Milton Sirotta erfand 1938 ein Synonym für eine Zahl, die eine 1 mit hundert Nullen darstellen sollte. Das Synonym lautete „googol“ und wurde auch prompt, mit kleiner Abweichung, von den Gründern der Suchmaschine angenommen. Wenn „googol“ für eine 1 mit hundert Nullen stand, dann sollte „Google“ für die unsagbare Größe des World Wide Webs stehen. Mittlerweile ist uns der Name schon so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sogar der Duden das Wort „googeln“ im Jahre 2005 in seinem Verzeichnis verewigte.

 

Google Inc. Gehört heute unangefochten zu den einflussreichsten Drahtziehern des Internets und hat sich schon lange seinen festen Sitz in der Weltwirtschaft gesichert. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 10.000 Mitarbeiter und ist seit 2004 auch erfolgreich an der Börse. Auch der geschätzte Marktwert von rund 150 Milliarden Dollar zeigt, wie erfolgreich das Unternehmen ist. Und ihre unzähligen Rechenzentren weltweit, lassen erahnen, wie viel Technik und Arbeit dahintersteckt, um eine Suchanfrage so schnell und präzise zu verfolgen.

 

Und so funktioniert es: 

 

Google verstehen

Der Nutzer gibt den gesuchten Begriff oder die Phrase in die Suchleiste ein. Um diesen Vorgang auf das Minimum an Zeit zu optimieren, wird immer zuerst das nächste Rechenzentrum anvisiert - dieser Vorgang dauert nur Zehntelsekunden.

 

Die Auflistung der Ergebnisse erfolgt nach einem bestimmten System. Der Algorithmus ist hier abhängig von wichtigen Kriterien, die das Ranking beeinflussen. Und dieses wird ständig aktualisiert, erweitert und verifiziert. Ein vieldikutierter Faktor,  der das Ranking maßgebend beeinflussen soll, ist der sogenannte PageRank.

 

Der PageRank ist wie eine Note, die eine Webseite erhält und für oder gegen deren Qualität spricht. Diese Note, oder die Wertigkeit der eingehenden Links, liegen zwischen eins und zehn. Weitere Kriterien sind u.a. der Domainname, der Textinhalt (Content) der Seite, sowie auch die Gliederung. Auch spielen beinhaltete Links, Listungen in ausgewählten Webkatalogen, sowie auch Aktualität eine große Rolle. Auch nicht zu vergessen, ist die sinnvolle Ausführung der Title & Description mit Tags und das Alter eine Webseite, nur um hier einige wenige wichtige Auswahlelemente zu nennen.

 

Google ist mit 90 % Marktanteil ganz klar Markführer im Suchmaschinenbereich und Experten sind sich sicher, dass der Algorithmus des Suchdienstes durch mehrere hundert Einzelelemente läuft und es somit unausweichlich ist, dass der Suchbegriff durch genau so viele Kriterien geschleust wird. Die wichtigsten Faktoren werden wir jedoch herauspicken und sie im Laufe dieses Tutorials näher erklären.

 



 
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