Optimierung mit PR-Diensten
Wie im vorherigen Thema erwähnt, sind Linklisten zwar eine Möglichkeit Backlinks zu sammeln, aber wohl keine besonders gut gewählte. Zum Teil kann man dies auch auf die sogenannten "PageRank-Dienste" projizieren, denn auch hier ist eher der Nachteil, als der Vorteil zu Hause. Wo bis vor einigen Jahren der PageRank noch unantastbar war, wurde mittlerweile das Geheimnis um das Berechnungsverfahren gelüftet, sprich: der Quellcode geknackt und zugänglich für jedermann gemacht. Eine Begebenheit, die sich nun viele Anbieter zunutze machen und ihre sogenannten "PR-Dienste" anbieten.
Mittels HTML-Codes kann man nun gezielt den PR-Button, also einen Mini-Banner, der den PageRank Ihrer Internetseite grafisch darstellt, so platzieren, dass er für den Besucher zu sehen ist. Ob Traffic- oder Rankingwettbewerb, hier wird alles gespeichert, weitergeleitet und für eigene Zwecke genutzt. Ziel ist es im Prinzip, den Nutzer zu diesem Backlink zu treiben, der für die PR-Dienste einen weiteren starken Link bedeutet. Der Nutzer selbst jedoch bleibt auf seinem Link, der oftmals zu einer Unterseite (Statistik) führt, sitzen. Google geht mittlerweile gegen diese Dienste vor und reagiert mit Indexlöschungen.
PR-Dienste können somit Ihrer Webseite nur schaden, weil sie nicht den Richtlinien der Suchmaschinen genügen. Sollten Sie also auf einen PR-Dienst nicht verzichten wollen, dann halten Sie Ausschau nach einem seriösen Anbieter.
