Marketing News

Die „Social Netzwerke“ sprießen aus dem Boden des World Wide Webs und überschwemmen förmlich mit Einladungen zum regionalen, aber auch weltweiten virtuellen Treffen mit Menschen aus der ganzen Welt. Die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Werbeauftritt? In der Tat! 
 

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Links aus Webkatalogen

Den richtigen Linkpartner zu finden ist bei dieser unüberschaubaren Menge an Webseiteb sehr schwierig geworden. Besonders in der Startphase, kann Ihre eigene Webseite noch keine "Referenzen", bzw. einen guten PageRank vorweisen.

 

Als Möglichkeit einen Fuß in die Türen der Suchmaschinen zu bekommen, ist eine Eintragung in Webkataloge ein gängiges und probates Mittel. Über diesen Weg können Sie i.d.R. kostenlos an Ihre ersten Backlinks kommen. Doch "Backlink" bedeutet, dass die Betreiber der Verzeichnisse Ihren Eintrag nur dann vornehmen, wenn Sie einen Verweis, bzw. Gegenlink auf Ihrer Seite platzieren.

 

Ebenfalls sollte bei der Suche nach einem geeigneten Webkatalog auch der PageRank eine große Entscheidungshilfe sein. Auch die Eintragungsart ist entscheidend, denn nicht jeder Eintrag führt auch gleich zur Suchmaschine. Es gibt Verzeichnisse, die zwar mit großen Worten locken, aber am Ende mit sogenannten indirekten Einträgen, oder auch "No Follow-Links" genannt,  antworten. Diese Form der Eintragung führt an den Suchmaschinen vorbei und hat keinerlei Auswirkung auf das Ranking. Lassen sie sich nicht von dem PageRank des Webkataloges in die Irre führen. Denn manchmal ist es nur die Startseite, die über einen erstaunlich hohen PageRank verfügt, während die Unterseiten, oder Katalogseiten sich lediglich im unteren Bereich des Page Ranks befinden.

 

Auf jeden Fall sollten Sie sich bei den bei den wichtigsten Verzeichnissen, bzw. Webkatalogen, den DMOZ oder Directory Projekt, kurz ODP genannt und nicht zu vergessen: das allseits bekannte Yahoo Verzeichnis.

 

ODP steht in der Autoritätsskala weit oben und somit wird auch das Ranking der eigenen Seite relativ kurz nach oben getrieben. Hier werden die Einträge über die Open Content Editoren eingetragen und weisen somit wesentlich mehr Qualität auf. Google sieht dies genau so und behandelt DMOZ-Nutzer dementsprechend bevorzugt und auch im Ranking positiv berücksichtigt. Versäumen Sie es also nicht, bei ODP, oder DMOZ einen Eintrag vornehmen zu lassen. Allerdings muss auch hier wieder viel Geduld mitgebracht werden, denn ein Eintrag in diesem Verzeichnis benötigt eine Anmeldung und eine unbestimmte Wartezeit, von derzeit mehreren Monaten.

 

Das Yahoo-Verzeichnis ist zwar eine einladende Alternative zu DMOZ, aber aufgrund der Tatsache, dass hier nur Eintragungen gegen Bezahlung vorgenommen werden, nicht mehr so sehr gefragt. Ein Eintrag kann dennoch nicht schaden, da Yahoo im Gegenzug starke Backlinks und einen hohen PageRank zu bieten hat.

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Links aus Artikelverzeichnissen

Artikelverzeichnisse sind ebenfalls eine gute und i .d. R. kostenlose Möglichkeit um seine Webseite zu optimieren, bzw. sie sinnvoll zu verlinken. Ein Artikelverzeichnis ist eine Art Sammelstelle für Textinhalte, also Artikel, die alle Themen von A bis Z beinhalten können. Eine gängige Methode mit diesen Verzeichnissen zu arbeiten, ist eine einfache Registrierung und das anschließende Verfassen von Texten. Als "Lohn" für diesen Textbeitrag, der wiederum für zusätzlichen Content der Betreiber sorgt, dürfen Sie in diesen Text verweisende Links einfügen, was natürlich wieder ein gefundenes Fressen für die Suchmaschinen darstellt. Der einzige Nachteil dieser Methode ist die große Nachfrage und das bedeutet, dass stündlich neue Artikel geschrieben werden und somit der eigene Beitrag Gefahr läuft, in der Masse unterzugehen.

 

Artikelverzeichnisse gibt es heute wie Sand am Meer, auch hier ist es schwierig, den Richtigen herauszufiltern. Hauptaugenmerk sollte auch hier wieder auf dem PageRank liegen, denn nur wenn Ihr Artikel auf einer Seite mit einem PR von beispielsweise 4 oder 5 erscheint, wird sich die Arbeit auch lohnen. Hier sollte man sich die Zeit nehmen und gezielt nach einem geeigneten Artikelverzeichniss suchen, damit die Mühe am Ende nicht umsonst war - denn auch einzigartiges Schreiben will gelernt sein.

 

Auch hier ist sollte nicht vergessen werden, dass der Content, bzw. der Textinhalt einer Webseite der Grundstein für eine erfolgreiche Suchmaschinenarbeit legt. Deshalb können Sie auch mit anderen Webseitenbetreibern, die mit Ihrem Thema im Zusammenhang stehen, in Verbindung treten und ggf. mit einem Gastartikel werben. Nicht unüblich ist es, dass diese Artikel mit Gegenlinks belohnt werden.

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Links aus Weblogs

Das "digitale Tagebuch" hat mittlerweile seinen festen Platz im World Wide Web und ist zu einem festen Bestandteil der Internetpräsenz geworden. Der Weblog, oder kurz "Blog" getauft, ist nicht nur eine weitere einladende Möglichkeit um Content zu schaffen, sondern auch eine Plattform zur Kommunikation, sowie der Linkverbreitung.

 

Vorteil hierbei, ist die meist leichte Handhabung und eine selbsterklärende Benutzeroberfläche. Unglaublich aber wahr, die ersten Webblogs gab es bereits schon in den 90ern, sind aber erst heute zur richtigen Geltung gekommen. Fast schon exponentiell verbreiten sich diese Online-Tagebücher und sind auch für die Suchmaschinen von großem Interesse. Ein großer Vorteil dieser Blogs ist aber nicht nur der ständig aktualisierte Content, sondern auch die Verlinkung, wie der sogenannte "Permalink". Das bedeutet, dass alle Artikel in einem Archiv hinterlegt wurden und jederzeit über eine URL (dem Permalink) erreicht werden können und somit auch verlinkt sind.

 

Ebenfalls von Vorteil, ist die Möglichkeit, dass nicht nur selbst Beiträge verfasst werden, sondern auch Kommentare zu anderen Artikeln abgegeben werden können. Und das wiederum bedeutet ein reger Austausch von Informationen, was die Suchmaschinen natürlich regelmäßig und sehr intensiv anlockt. Die Folge könnte hier, auf lange Sicht gesehen, ein hohen PageRank und allgemeine Linkpopularität sein. Bei Letzterem werden es die externen Links sein, die das Ranking in die Höhe treiben kann.

 

Ein Nachteil dieser frei zugänglichen Blogs ist natürlich die Gefahr, auch Einträge zu erhalten die keine Informativen Nährwert, sondern sich schlicht weg auf das Bewerben eigener Webseiten bezieht, sprich: Spamming. Es ist also ratsam, in Blogs nur Texte zu verfassen, die sinnvoll und im Interesse der Allgemeinheit sind

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Was bringt Social Bookmarking?

Social Bookmarking ist eine gezielte Zusammenfassung beliebter oder oft besuchter Webseiten, die über ein Portal verwaltet werden. Hier treffen die sogenannten "Favoriten" zusammen und können von den Besuchern direkt aufgerufen, bzw. gefunden werden.

 

Auch hier ist die Anzahl der Anbieter sehr hoch, doch nur wenige sind wirklich bekannt. Der wohl populärste Social Boomarker ist u.a del.icio.us. oder Mister Wong. Hier kann der Internetbenutzer beliebte Bookmarks anderer nicht nur einsehen, sondern auch selbst abonnieren. Auch können hier eigene Bookmarks verwaltet und bewertet werden. Hierzu dienen einzelne Kategorien, in die die Bookmarks, je nach Thema, sortiert werden. Die Kategorie ist vielmehr gleichzusetzen mit einer Art Bestenliste, im Bezug auf ein bestimmtes Thema. Das Prinzip ist ähnlich gestrickt wie bei einem Webkatalog, nur mit dem Unterschied, dass hier die Nutzer den Rang entscheiden und nicht die Suchmaschine. Die kommt allerdings auch hier mit ins Spiel, da die Bewertungen über das Social Bookmarking natürlich auch Einfluss auf die Bewertungen der Suchmaschinen haben. In wie weit dieser Einfluss sich bemerkbar macht, ist nicht zu sagen, da auch hier gerne eigennützig manipuliert wird.

 

Fakt ist, dass Social Bookmarking keine Eintagsfliege oder nur ein Begriff im Web 2.0 sein wird, sondern in der Zukunft ein fester Bestandteil und vielleicht sogar ein entscheidendes Kriterium im Rankingfaktor einer Webseite sein wird

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Links aus Pressemitteilungen

Wie können Sie Ihre Seite am besten publik machen? In erster Linie, wenn Sie der Welt, bzw. dem World Wide Web die Nachricht zukommen lassen, dass es Sie gibt. Hierzu gibt es Pressedienste, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen und Ihren Dienst von kostenlos bis kostenpflichtig anbieten, bzw. dafür sorgen, dass Ihre Pressemitteilung publiziert wird.

 

In dieser Mitteilung sollten nicht nur die allgemeinen Informationen und das Ziel Ihrer Internetpräsenz stehen, sondern auch Kontaktdaten und natürlich auch der Link. Je nachdem, wer Ihre Mitteilung liest, könnten Sie sich über diesen Weg, den einen oder anderen externen Link zu Ihrer Seite sichern.

 

Viele Anbieter, bzw. Presseverteiler versprechen in Ihren Angeboten, dass Ihre Mitteilung an so viele Pressestellen wie möglich verschickt wird. Das wird in der Tat auch so sein, fraglich ist nur, was am Ende mit Ihrer Mitteilung geschieht, oder unter wie vielen anderen Texten sie untergehen wird. Deshalb sollte hier ein etwas genauerer Blick auf die Art der Dienstleistung gerichtet werden - kostenlos, oder kostenpflichtig?

 

Welche Methode hier am Ende die bessere Variante ist, entscheidet am Ende doch immer noch der Kunde, bzw. derjenige der hinter der Pressemitteilung steht, also Sie. Es gibt kostenpflichtige Dienste die sich lohnen, da hier nicht nur genaustens geprüft und selektiert wird, sondern auch gleich die Mitteilungen in das richtige Themengebiet geschoben wird und somit auch gezielt nach den richtigen Pressestellen gesucht werden kann.

 

Was letztendlich für Sie interessant ist, entscheiden Sie und Ihr Vorhaben und welches Ziel angestrebt wird. Denn nur um Backlinks oder ein besseres Ranking zu erreichen, wird der kostenlose Pressedienst völlig ausreichend sein. Um ernsthaftes Interesse zu wecken, wäre da eine kostenpflichtige Online-Redaktion eventuell ratsamer.



 
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