Funktionsweise einer Sitemap

Zunächst sei erklärt, dass die Sitemap die Inhalte einer Internetseite per Links in Listenform darstellt. Dies wird insbesondere bei großen Webprojekten verwendet, damit der Besucher eine Vorabübersicht über die Inhalte erhält. Allerdings wird sich hier nur auf die Hauptüberbegriffe beschränkt, die Unterkategorien befinden sich wiederum auf weiteren Sitemaps. Natürlich ist diese Art der Hierarchiedarstellung auch für kleinere Webprojekte eine zu empfehlende Angelegenheit und würde sich sehr positiv auf die Navigation auswirken. Doch, angenehmer Überblick und Navigation sind nicht die einzigen Funktionen, die die Sitemap im Gepäck hat, sondern sie liefert auch wertvolle und rankingrelevante Daten und Informationen an die Suchmaschinen weiter. Hier kommen sogar speziell dafür entwickelte Meta-Sitemaps in Spiel, die nahezu prädestiniert dafür sind, Informationen an die Suchmaschinen weiterzuleiten.

Doch an dieser Stelle erst einmal genug der Suchmaschinen, denn es ist immer noch der Mensch, dem mit einer Sitemap oder einer übersichtlichen Navigation geholfen ist. Und die Übersicht bleibt eine Übersicht, wenn die Links darauf in Grenzen gehalten werden. Eine Grenze wäre, wenn die Navigationspunkte (Links), die von der Startseite ausgehen, zwischen 50 und 100 liegen würden. Sollte die Seite deutlich mehr Links enthalten, dann wäre es auch hier ratsam, der Sitemap eine übersichtliche Struktur zu geben, sprich: Ihr eine sinnvolle Hierarchie zu verleihen und sie in eine Hauptmap, Untermap etc. einzuteilen.

 

Zusammengefasst sei auch hier gesagt, dass Sie mit einer Sitemap nicht nur den Crawlern der Suchmaschinen bei ihrer Arbeit helfen, sondern Ihre Webseite optimal für die Navigation des Besuchers vorbereitet haben.