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Seit dem der umstrittene Hoster MCColo nicht mehr im Internet weilt, hat sich auf dem Emailmarkt etwas getan – die Spammmails werden zwar nicht selten, aber seltener.

 

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Über Programmiersprachen

So wie wir Menschen miteinander kommunizieren, kommuniziert auch der Mensch mit der Technik. Allerdings geschieht dies nicht über die eigentliche Sprache, sondern über die sogenannte "Programmiersprache". Mit dieser Sprache ist es dem Menschen möglich, direkte Befehle zu erteilen, die das Computersystem aufgrund der Informationen, der Sprache, versteht und ausführen kann.

 

Die Programmiersprache ist also gezielt auf die Kommunikation zwischen Mensch, Computer und Rechenssystem abgestimmt und besteht aus detaillierten Informationen: syntaktisch und semantisch. Syntaktisch bedeutet übersetzt so viel wie "die äußere Form betreffend", gleichzusetzen mit einem Komplex algorithmische Struktur. Der Begriff semantisch bezieht sich mehr auf die einzelnen Elemente der Programmiersprache und deren Bedeutung.

 

Mit dem Computerzeitalter und dem schnellen Fortschritt, sind bis heute natürlich eine Menge verschiedener Programmiersprachen entstanden, die die Technik auch mit ihren ganzen Informationen und Befehlen auf Trab hält.

 

Ich nachstehenden Abschnitt erläutern wir die wichtigsten Programmiersprachen, u. a. auch die, die eigentlich nicht in die Kategorie der Programmiersprache gehören, sprich: Typo 3 und HTML-Codes.

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Die Programmiersprachen in der Übersicht:

 

C++:

Diese Programmiersprache ist mit einer der weit verbreitetsten, und auch mittlerweile nicht mehr wegzudenken, in diesem Computerzeitalter. C++, die auf der Programmiersprache C basiert, wird nicht nur bei der Entwicklung von Computerspielen und Betriebssystemen verwendet, sondern grundsätzlich auch dort eingesetzt, wo es kompliziert und komplex wird.

 

Java:

Sun Microsystems, der Grundstein für die altbekannte und ebenfalls unabdingbare "Java-Technik", die mittlerweile von allen gängigen Betriebssystemen verarbeitet werden kann. Ein kurzer Download einer Java-Plattform macht es möglich, dass diese Programmiersprache für sie eingehende Befehle, sofort umgesetzt werden können

 

Perl:

Hier haben wir eine Programmiersprache, die in vielen Bereichen ihren Platz hat, denn sie ist im Prinzip eine Zusammenkunft verschiedener Sprachen und ist so gesehen überall einsetzbar. Perl wird sehr gerne in der Systemadministration eingesetzt oder für Webanwendungen genutzt, die eine vielseitige Interpretation von Sprachen benötigen.

 

PHP, oder "Personal Homepage Tools":

PHP ist eine Programmiersprache, die keinerlei spezielle Kenntnisse und Voraussetzungen bedarf (sie wird ebenfalls von allen gängigen Betriebssystemen unterstützt) , um angewendet werden zu können, denn sie ist eine Sprache, die ausschließlich vom Server umgesetzt wird. Sie ist gezielt dafür geschaffen, Webseiten mit dynamischen Anwendungen zu erstellen und dem Nutzer leicht von der Hand gehen, ganz ohne spezielle Kenntnisse.

 

HTML, oder "Hypertext Markup Language":

Die HTML-Sprache ist keine Programmiersprache im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine sogenannte Auszeichnungssprache und bildet mit das Gerüst des Internets. Das HTML-Dokument ist die Grundlage für eine Webseite, inklusive Links und deren Funktionen, und wird vom Webbrowser gelesen und übersetzt. Der Inhalt der HTML-Dokumente bilden verschiedenen Pfade, die sich durch das Internet schlängeln und mit ihren Verbindungen schließlich das Internet "sichtbar" machen. Eine typische HTML-Schmiede sind die weit verbreiteten Webeditoren.

 

Typo3:

Typo3 ist eine Software, die sich mit dem Erstellen und Veröffentlichen von Webseiten beschäftigt und mit Hilfe der Programmiersprache PHP und dem Web Content Management System, dem Nutzer das Arbeiten ungemein erleichtert. Die Software ist noch lange nicht ausgereift und wird sich stetig weiterentwickeln.

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Was versteht man unter einem HTML-/ Web-Editor ?

Um die Handhabung mit HTML-Codes für jedermann zugänglich zu machen, gibt es mittlerweile viele Webeditoren, oder auch HTML-Editoren genannt. Mit Hilfe dieser Editoren ist es möglich, eine Internetseite ohne besondere Vorkenntnisse zu erstellen. Allerdings wird bei diesen Editoren unterschieden, ob hier direkt mit Quellcodes gearbeitet wird, oder man mit HTML-Codes gar nicht in Berührung kommt, sondern sich direkt über den Stand der Änderungen ein Bild machen kann, indem das Ergebnis in Echtzeit (Browser) dargestellt wird. Dieses Prinzip nennt sich auch WYSIWYG, was nichts anderes bedeutet als "What you see is what you get".

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Verschiedene Editoren im Überblick:

 

Microsoft Front Page:

Die Microsoft Front Page ist wegen ihrer einfachen Handhabung mit einer der beliebtesten HTML-Editoren im Netz, denn auch hier gilt "What you see is what you get". Hier wird neben einem übersichtlichen Link - und Seitenverwaltung auch eine einfache, aber wirkungsvolle Benutzeroberfläche geboten. Für die kleinen Webprojekte ist Microsoft Frontpage also durchaus eine große Hilfestellung und ermöglicht auch den unerfahrenen Webmastern ein Erfolgserlebnis. Allerdings wird es bei größeren Projekten hier schon etwas schwieriger, da größere Inhalte sich über die Benutzeroberfläche nur schwierig verwalten lassen, was zu Störungen oder gar Fehlern in der Codierung führen kann. Auch gab es bis vor Kurzem noch das Problem, dass Microsoft Front Page beispielsweise nicht PHP fähig war und somit wertvolle Funktionen verloren gingen. Auch mit anderen Programmiersprachen hatte die alte Version Probleme, welche sich jetzt aber wohl mit dem neusten Update in Luft aufgelöst haben.

 

Dreamweaver:

Was früher noch unter dem Namen Macromedia agierte, ist heute Adobe Systems und arbeitet, wie auch bei den zuletzt erwähnten Editoren, nach dem WYSIWYG-Prinzip. Dreamweaver, ist in der Handhabung seiner Benutzeroberfläche etwas komplexer, und ist für manch einen somit auch etwas schwieriger. Allerdings hat sich der Editor im größeren Bereich der Webseitenerstellung bewiesen und erfreut sich großer Beliebtheit. Sämtliche Programmiersprachen wie auch PHP werden unterstützt und ermöglichen ein weites Arbeitsspektrum und erweiterte Möglichkeiten im Webmasterbereich. Und es ist auch letztendlich der professionelle Webmaster, der mit diesem Programm arbeitet, für die eher etwas Unbeholfenen und Ängstlichen, ist die Microsoft Frontpage wohl besser geeignet.

 

Adobe GoLive:

Der Adobe GoLive Editor ist auch einer von der Sorte, der eher für den erfahrenen Webmaster eine Hilfe ist. Auch hier weicht die Übersicht der Bedienbarkeit den Funktionen der Professionalität. "Drag & Drop" ist hier das Webmaster Geheimnis, womit sich selbst die schwierigsten Vorhaben,  für Erfahrene, spielend leicht in einer ausgeklügelten Seitenstruktur umsetzten lassen. Hier legt keiner mehr so viel Wert auf das WYSIWYG-Verfahren, deshalb soll auch diese Funktion in näherer Zukunft durch das hauseigenem System "Dreamweaver" ausgetauscht werden. Adobe GoLive ist selbstverständlich PHP tauglich und ist neben den üblichen Betriebssystem in einer eigenen Version auch für Mac OS geeignet.

 

NetObjekts Fusion:

Hier hat Websidepros. ganze Arbeit geleistet, als sie diesen WYSIWYG-Editor ins Leben rief. Übersichtlichkeit und einfache Handhabung ist bei diesem Editor eine große Starthilfe, besonders für Einsteiger. Hier besteht die Möglichkeit sich mit kompletten Templates zu behelfen, oder weitere hilfreiche Features zu verwenden, um auch mit wenig Kenntnissen, das Bestmögliche herauszuholen. NetObjekts ist sowohl für kleine Projekte, als auch für große Vorhaben geeignet, denn der Editor ist PHP orientiert und unterstützt somit auch Inhalte dynamischer Natur.

 

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr Möglichkeiten mit HTML-Editoren zu arbeiten. Wer sich noch in der Startphase befinden und noch nicht so recht weiß, mit was er arbeiten soll, der kann sich an folgende Anhaltspunkte halten:

 

Achten Sie auch eine einfache Bedienung und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Ihr zukünftiger Editor sollte unbedingt die Programmiersprache PHP unterstützen. Das WYSIWYG-Prinzip ist unausweichlich für Einsteiger ohne HTML-Kenntnisse. Denn mit dieser Version kann in Echtzeit nachverfolgt werden, welche Funktion man gerade gewählt hat. Unterstützt der Editor nicht dieses Prinzip, ist man auf die Kenntnisse von HTML-Codes angewiesen, da hier in den Texteditoren ausschließlich damit gearbeitet wird.

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