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Seite 5 von 10 Wie funktioniert eine Sitemap? Zunächst sei erklärt, dass die Sitemap die Inhalte einer Internetseite per Links in Listenform darstellt. Dies wird insbesondere bei großen Webprojekten verwendet, damit der Besucher eine Vorabübersicht über die Inhalte erhält. Allerdings wird sich hier nur auf die Hauptüberbegriffe beschränkt, denn die Unterkategorien befinden sich wiederum auf weiteren Sitemaps. Natürlich ist diese Art der Hierarchiedarstellung auch für kleinere Webprojekte eine zu empfehlende Angelegenheit, und würde sich sehr positiv auf die Navigation auswirken. Doch, angenehmer Überblick und Navigation ist nicht die einzige Funktion, die die Sitemap im Gepäck hat, sondern sie liefert auch wertvolle und rankingrelevante Daten und Informationen an die Suchmaschinen weiter. Hier kommen sogar speziell dafür entwickelte Meta-Sitemaps in Spiel, die nahezu dafür prädestiniert sind Informationen an die Suchmaschinen weiterzuleiten. Hierzu werden Daten über Veränderungen, Aktualisierung und Relevanz in einer XML-Datei gespeichert, und mittels einer Verlinkung mit der Webseite direkt an den Server gesendet. Ein gefundenes Fressen für die Crawler, die somit innerhalb kürzester Zeit ihren Soll erfüllen können.
Um Meta-Sitemaps erstellen zu können, gibt es mittlerweile schon viele Programme. Wir haben einige dieser Programme für Sie ausgewählt, die Sie in unserem Kapitel SEO Tools finden können.
Es gibt Suchmaschinen, die es erlauben, Sitemaps gezielt dort aufnehmen zu lassen, damit diese in Intervallen abgerufen werden können. Beispielsweise kann man bei Google zu diesem Zweck ein Konto anlegen. Dieses Konto bietet neben der Absicht eine Sitemap einzureichen, auch noch zusätzlich eine Menge Tools und informative Möglichkeiten der Optimierung . Google bietet hier sogar eine ganz spezielle Form der Sitemap an.
Doch an dieser Stelle erst einmal genug der Suchmaschinen, denn es ist immer noch der Mensch, dem mit einer Sitemap, oder einer übersichtlichen Navigation geholfen ist. Und die Übersicht bleibt eine Übersicht, wenn die Links darauf in Grenzen gehalten werden. Und eine Grenze wäre, wenn sich die Navigationspunkte (Links), die von der Startseite ausgehen, zwischen 50 und 100 liegen würden. Sollte die Seite deutlich mehr Links enthalten, dann wäre es auch hier ratsam, der Sitemap eine übersichtliche Struktur zu geben, sprich: ihr eine sinnvolle Hierarchie verleihen und sie einteilen in eine Hauptmap, Untermap etc.
Zusammengefasst sei auch hier gesagt, dass Sie mit einer Sitemap nicht nur den Crawlern der Suchmaschinen bei ihrer Arbeit helfen, sondern auch Ihre Webseite optimal für die Navigation des Besuchers vorbereitet haben. Wie funktioniert eine Sitemap? Eine wohl überlegte und sinnvoll angewandte Verlinkung ist für den Erfolg einer Webseite unausweichlich. Zu der internen Verlinkung gehört bereits schon das strukturierte Menü, bzw. die Navigation. Ob dies nun mittels Sitemap oder einer einfachen Startseite geschieht ist ganz gleich, wenn die Verlinkung steht, dann steht auch der Kontakt zur Suchmaschine.
Allerdings gibt es noch viele Möglichkeiten die interne Verlinkung zu optimieren, bzw. sie zu verbessern. Dies fängt schon bei der Faustregel an, dass auch hier grafische Elemente, Gifs oder Bilder, als Navigation für Links nicht verwendet werden sollten, da diese weder von den Crawlern, noch von den Suchmaschinen gelesen werden können.
Sollten Sie jedoch nicht auf die Verwendung dieser Elemente verzichten können, dann haben Sie die Möglichkeit über das Alt-Attribut oder die Title-Funktion den Link zu kommentieren, damit die Suchmaschinen zumindest einen Anhaltspunkt haben. Dieses Attribut sollten Sie übrigens auch für die unkomplizierteren Textlinks verwenden. Eine weitere Möglichkeit um Ihre interne Verlinkung zu optimieren ist, den Textinhalt Ihrer Webseite mit Verweisen (Links) mit Ihren Unterseiten zu verlinken.
Wenn Sie Ihren Besucher nicht nur mit reichlich Informationen versorgen, sondern ihn auch durch diese verweisenden Links dort hin lotsen, wo er gerne hin möchte, bzw. wohin Sie ihn haben möchten, dann ist dies ein weiterer positiver Faktor, für Mensch und Suchmaschine. In Verbindung mit gut gewählten Keywords haben Sie alleine durch diese Verlinkung schon eine sehr gute Grundlage.
Bei größeren Projekten ist es allerdings besser, Verweise und Links zusätzlich einer Sitemap zuzuordnen, da sonst hier wieder die Übersicht verloren geht. Auch wäre es u.U. ratsam, sich ein Stichwortverzeichnis anzulegen, welches dann mit den Seiten verlinkt werden kann. Eine weitere Hilfe und somit Vorteil der internen Verlinkung, ist die Positionsanzeige, bzw. die Adressleiste. Hier kann der Besucher Ihrer Webseite jederzeit erkennen, in welcher Ebene er sich befindet und kann somit sicher seinen Weg durch die verschiedenen Seiten finden.
Eine weitere gern verwendete Methode der internen Verlinkung, ist das Verwenden von sogenannten "Footerlinks". Unter Footerlinks versteht man die üblichen Standardseiten wie: Impressum, Home, etc. Diese können Sie nun ebenfalls als Keywörter verwenden und mit in Ihren Linktext einbauen.
Die hier beschriebenen Möglichkeiten werden sich durchaus positiv auf das Rankingverhalten der Suchmaschinen auswirken, da die Anordnung der Links und deren Inhalt wichtige Informationen liefern, die den Suchmaschinen das Bewerten und Einordnen in themenrelevante Kategorien vereinfacht. |









